Montag, 28. November 2016

BOILER - Trickfilm (1997)


















  Endlich bei YouTube, nach fast 20 Jahren ...
  BOILER wurde im Dezember 1997 im Trickfilmkurs bei Prof.
  Schabenbeck an der Fachhochschule für Gestaltung, Hamburg
  mit zerschnibbelten Originalzeichnungen auf farbigen Tonpapier
  animiert. Die Geräusche dazu wurden fast ausschliesslich auf einem
  Harburger Schrottplatz aufgenommen. Ton: Herbie und Wittek.
  Uraufführung war in der Kulturwerkstatt Harburg zu einer BOILER-
  Ausstellung mit Loppe, am 12. Dezember 1997.

  Zum BOILER-Film auf YouTube.
  Mehr über das Wittek/Loppe - Projekt BOILER.

  BOILER 2 wird in den nächsten Wochen hochgeladen
  (ein unspektakulärer Trash - Film). Der Abschluss der BOILER-
  Filmtrilogie, BOIL3R, kam dafür im Jahr 2000 wie ein Hollywood-
  Blockbuster daher. Ein Puppentheater mit Küchengeräten,
  raffiniert geschnitten, mit atemberaubenden Spezialeffekten.
  Die Geräte wurden von Rainer Baldermann, Herbie Albrecht und
  mir synchronisiert, für den Prolog - Text konnten wir die professionelle
  Sprecherin Inés Sass-Kömpe gewinnen!

  Hier gehts zu BOIL3R auf YouTube ...

Montag, 21. November 2016

Leseempfehlung!



















  Freitag wurde ich mal wieder auf das Händetackern in "Die Kunst,
  Elch-Urin frisch zu halten"- dem amüsanten, kürzlich bei Goldmann
  erschienenen Roman von Rochus Hahn - angesprochen.
  Rochus hatte mich vor ein paar Jahren sehr charmant gefragt,
  ob er die Händetacker - Sequenz aus meinem Comic "Grober Unfug,
  Berlin" von 2002, in seinem Roman zitieren dürfte.
  Das "Ja, bitte!" kam sehr von Herzen ...
  Das Manuskript durfte ich sehr bald lesen, Euch empfehle ich,
  das Buch zu kaufen!
  Viel Spaß ...

  Hier gehts zum ungekürzten "Grober Unfug, Berlin".

Donnerstag, 17. November 2016

Dinslaken - ADVENTSKALENDER
































  Die Adventszeit wird in diesem Jahr in Dinslaken ganz besonders süß.
Zum ersten Mal gibt es einen
Dinslakener Schokoladen-Adventskalender.

Kleine und große Dinslakener dürfen sich aber nicht nur auf die
Schokolade freuen, sondern auch auf ein ganz besonderes Motiv.
Die Idee dazu hatte die städtische Wirtschaftsförderung,
die gerade noch ein weiteres Projekt mit Wittek umsetzt.

 „Der Adventskalender ist nicht nur für Kinder gedacht, sondern
spricht alle Dinslakener an, von denen sich viele stark mit ihrer Stadt
identifizieren. Er ist aber eine schöne Idee für all diejenigen, die die
Adventszeit nicht in Dinslaken verbringen, weil sie fern der
Heimat leben. Sie haben jeden Tag in der Adventszeit eine kleine
Erinnerung an ihre Stadt – so wie Wittek auch.“,
so Svenja Krämer, Leiterin der Wirtschaftsförderung.

Der in Dinslaken geborene und bekannte Künstler Wittek lebt schon
viele Jahre in Hamburg, hat den Kalender gestaltet und ein besonders
schönes Motiv entwickelt.

Im „Wittek-typischen“ Comic-Stil ist die schöne Fassade des Altmarktes
zu erkennen, aber auch die wichtigsten Landmarken der Stadt dürfen
nicht fehlen. Die Hiesfelder Mühle, die Kirchen der Innenstadt,
der Förderturm, das Rittertorhäuschen sowie das Ledigenheim sind zu
erkennen – und dies alles im winterlich-weihnachtlichen Ambiente
mit Rentieren, Engelchen, Weihnachtsmann und Schneeflocken.

Historische Figuren wie der Nachtwächter, die Hexe und
Friedrich Althoff tummeln sich ebenfalls auf dem weihnachtlichen
Altmarkt und genießen die Stimmung.

Man sieht, dass sich der Künstler gut in seiner Heimatstadt auskennt
und großen Spaß an der Zeichnung hatte.
„Ich habe mich sehr über die Gelegenheit gefreut, „meiner“ Stadt den
festlichen Dinslakener Adventskalender zu zeichnen“, sagt Wittek.

Verbunden mit dem Kauf des Adventskalenders ist eine Spendenaktion.
Die gemeinsam vom Fachdienst Jugend der Stadt Dinslaken und von
Dinslakener Geschäftsleuten bereits vor 17 Jahren ins Leben gerufene
KinderWunschbaumAktion“ wird unterstützt.
Pro verkauftem Adventskalender fließen 0,50 € in den Spendentopf.
Diese Spenden sind für Kinder in Dinslaken gedacht, die vom
Fachdienst Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst betreut werden.
Diese Kinder haben nicht die Chance, gut behütet und ausreichend
materiell versorgt aufzuwachsen. Sicherlich können nicht alle Bedarfe
gedeckt werden, trotzdem tragen die Spenden dazu bei, das Leben der
Kinder bunter und fröhlicher zu machen, z.B. mit witterungsgerechter
Bekleidung, Taschengeld für Klassenfahrten, Fußballschuhen oder
einem Geschenk zu Weihnachten.

Der Dinslakener Adventskalender wird im ersten Jahr in limitierter Auflage
von 1.000 Stück erscheinen und ist ab dem 17. November 2016 in
folgenden Verkaufsstellen zu einem Preis von 7,95 Euro erhältlich:

EDEKA Bienemann, Augustastraße 149, Gerhard-Malina-Straße 2,
Johannesplatz, 46537 Dinslaken
EDEKA Bienemann, Ernst-Moritz-Arndt-Straße, 46535 Dinslaken
Bürgerbüro der Stadt Dinslaken, Friedrich-Ebert-Straße 82-84,
46535 Dinslaken 
Kostbar, Duisburger Straße 26, 46535 Dinslaken 
REWE Meyer, Krengelstraße 2, 46539 Dinslaken 
Thalia Buchhandlung, Neustraße 37, 46535 Dinslaken 
Jonkmanns, Augustastraße 164, 46537 Dinslaken
Museum Voswinckelshof, Elmar-Sierp-Platz 6, 46535 Dinslaken
Stadtarchiv, Elmar-Sierp-Platz, 46535 Dinslaken

(Pressetext, Stadt Dinslaken, 15.11.2016)

Links:
NRZ - Mit Wittek-Figuren durch den Dinslakener Advent
DINSLAKEN AKTUELL - Lokaler Adventskalender von Wittek
RP ONLINE - Der erste Dinslakener Adventskalender
LokalKlick - Wittek gestaltete lokalen Adventskalender

Donnerstag, 10. November 2016

Von Angesicht zu Angesicht - VERNISSAGE

















  Bilder einer Vernissage vom Donnerstag, den 3. November 2016
  zur Ausstellung "Von Angesicht zu Angesicht" in der
  Galerie Schichtwechsel.

  Fotos und Gif-Animationen: © Wittek 2016.
  Bilder für große Ansicht bitte anklicken.

  Die Arbeiten von Martin Dorsch, Karin Gerlach,  
  Christiane Maria Luti, Andrea Schlößer, Heike Stephan
  und Victoria Voncampe hängen noch bis zum 26.11.2016.

  Zur Website der Galerie Schichtwechsel.

Mittwoch, 2. November 2016

Portraitzeichnen in der Galerie Schichtwechsel






















  Morgen, am Donnerstag den 3. November 2016, kann man sich
  von mir ab 19 Uhr zur Ausstellung "Von Angesicht zu Angesicht"
  in der Galerie Schichtwechsel portraitieren lassen ...

  Jedes Portrait wird ein rares Unikat, aufwendig in ca. 10 bis 20 Minuten
  gezeichnet. Interessante Freestyle-Experimente, die werden natürlich
  mit dem Gast vorher abgesprochen bzw. besprochen.
  Ein happiger Spaß, bringt ordentlich Kohle mit!
  Die Stifte in psychedelischen Farben liegen bereit ... 
 
  Die Hauptattraktion: Portraits von Martin Dorsch, Karin Gerlach,  
  Christiane Maria Luti, Andrea Schlößer, Heike Stephan
  und Victoria Voncampe.

  Die Ausstellung läuft bis zum 26.11.2016.
  In der Galerie Schichtwechsel, Eiffestr. 426, Hammerbrooklyn,
  Hamburg (Nähe Berliner Tor und U-Bahn Burgstr.).

Dienstag, 25. Oktober 2016

Portraitzeichnen beim MusikDialog HH 2016

































  Portrait- und Gruppenillustrationen im Auftrag des Medienamts
  zum MusikDialog Hamburg am 21. September 2016 im Kaisersaal
  des Hamburger Rathauses.
  "Live" gezeichnet von 14 Uhr 30 bis 17 Uhr 30.

  Nachträglich wurden zum 27. September weitere Zeichnungen
  nach Fotos von Marcelo Hernandez gemacht ...
  Die Gruppenbilder mit knapp 80 Personen sind als Turnaround
  angelegt (ganz oben). Zusätzliche vier Portraits ganz unten.

  Bilder für große Ansicht bitte anklicken.

  Im Pressearchiv der Senatskanzlei: MusikDialog 2016.
  Zum Keynote von Frank Otto zum MusikDialog Hamburg 2016.

Montag, 24. Oktober 2016

Bilder vom COMICWORKSHOP in Dinslaken















  Faltblättern und Comics zeichnen!
  Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016 durfte ich zum zweiten mal
  der Dinslakener Jugend, 13 Teilnehmern zwischen 10 und 14 Jahren,
  das Comicmachen vermitteln.
  Gemeinsam haben wir uns in insgesamt vier Stunden warmgezeichnet,
  Bildergeschichten gemacht und ein bisschen Teamwork erprobt.
  Inklusive Brainstorming!
  Vorab gab es etwas Input, wie das so ist in Europa, Japan und
  in den USA, das Comiczeichnerdasein ...

  Und die Presse schaute auch mal rein.
  Alle Infos zum Workshop gibt es hier und hier im WitBlog.